Heute Vormittag war ich mit unserem Maler vor Ort um die späteren Putz- und Malerarbeiten zu besprechen.

Zeitgleich waren die Dachdecker auf der Baustelle und haben die fehlenden Walmkappen gelegt und den hier angesprochenen Mangel bei den Dachlattenstößen behoben. Beim Dachkasten gibt es immer noch Klärungsbedarf, hierzu treffen wir uns Anfang Januar zusammen mit dem Bauleiter.

Die Handwerker vom Baugeschäft Guido Ney GmbH haben außerdem in den letzten Tagen die Abdeckung vom Schornstein aufgesetzt. Im Obergeschoss haben sie die Dämmung und Dampfsperre eingesetzt.

Der Elektriker hat meine Lautsprecherdosen im Wohnzimmer verschoben, dass diese mittig in der Kaminflucht sind. Außerdem haben wir uns mit dem Elektriker und Sachverständigen geeinigt, dass seine “Verlegetechnik” in Ordnung ist, da dadurch kein Schaden zu erwarten ist, es ist nur nicht “schön”, da die Norm nicht eingehalten ist.

Zwischen den Jahren werden wir die Lautsprecherkabel im Wohnzimmer verlegen, hierzu habe ich eine Rolle mit 50 Meter 2x4mm² Kabel bestellt.

Ab KW2 werden die Innenputzer unsere Wände auf Q2 Niveau verputzen. Unser “eigener” Maler wird diesen dann später, sobald der Estrich drin ist, auf Q3 bringen.

Tatsächlich habe ich es etwas verschwitzt ein paar Fotos zu machen, daher gibt es nur diese zwei, die Restlichen in ein paar Tagen, wenn wir eventuell am Wochenende noch mal vor Ort sind.

Beteilige dich an der Unterhaltung

2 Kommentare

  1. Wie hat sich der Elektriker gerechtfertigt dazu das er die Installationszonen nicht eingehalten hat? Und der Gutachter hat sich überzeugen lassen? Ansonsten vielen Dank für diesen Blog! 🙂

    1. Hallo Herr Müller,
      neben der Aussage “machen wir immer so” war die Begründung wie folgt: Kabelbündel werden nach DIN Norm verlegt, sobald es nur ein Kabel ist, wird es an der Wand verlegt. Dieses Kabel wird bei den Putzarbeiten komplett hinter dem Putz verschwinden, da unter dem Estrich und Fußbodenheizung noch die Dämmung kommt, gibts also auch keine Probleme mit dem Estrich und dem Kabel. Diese Aussage hat den Gutachter “überzeugt” und er halt noch ergänzt, dass “dadurch kein Schaden zu erwarten ist”. Unterm Strich hätten wir aber darauf bestehen können, die Kabel neu zu verlegen, in diesem Fall sehen wir es aber locker. 🙂

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